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Einführungsklasse


Die Einführungsklasse ist für Schülerinnen und Schüler gedacht, die nach der 10. Jahrgangsstufe der Realschulen, Wirtschaftsschulen und M-Klassen der Hauptschulen wegen guter Leistungen auf das Gymnasium übertreten wollen.
(§ 31 GSO)

Die Stundentafel (Anlage 7 GSO) weist für Schülerinnen und Schüler ohne 2. Fremdsprache in der bisherigen Schulart eine spätbeginnende Fremdsprache (Französisch, Spanisch oder Italienisch) mit 6 Wochenstunden aus, ansonsten als fortgeführte Fremdsprache Französisch mit 4 Wochenstunden. In 6 Wochenstunden wird Mathematik unterrichtet. (Siehe auch Stundentafel der Jgst. 10)

Die Anmeldung zur Einführungsklasse erfolgt bis zum 1. März an dem Gymnasium, an dem die Einführungsklasse besucht werden soll.
Die Aufnahme in eine Einführungsklasse erfolgt vorbehaltlich der Vorlage eines pädagogischen Gutachtens und des Abschlusszeugnisses der 10. Jahrgangsstufe der besuchten Schule. (Siehe Staatliche Schulberatung unter 'Gymnasium')
Bei der Anmeldung am Gymnasium sind neben der Unterschrift eines Erziehungsberechtigten folgende Unterlagen nötig: Geburtsurkunde im Original  oder Abstammungsurkunde, das Zwischenzeugnis im Original (verbleibt am Gymnasium).
Hinsichtlich des Höchstalters für die Aufnahme heißt es, dass die Schülerin/der Schüler am 30. Juni noch nicht 18 Jahre alt sein darf.
Bis spätestens Ende des Schuljahres sind das Abschlusszeugnis (im Original) über den mittleren Schulabschluss und das pädagogische Gutachten nachzureichen.

In der Einführungsklasse besteht anfangs die Probezeit. Der erfolgreiche Besuch einer Einführungsklasse berechtigt zum Eintritt in die Jahrgangsstufe 11 des Gymnasiums. Eine Wiederholung der Einführungsklasse ist nicht möglich.

Außerdem ist unter bestimmten Voraussetzungen noch die Möglichkeit eines direkten Zugangs in die Jahrgangsstufe 11 gegeben.

Die Einführungsklasse (im G8) nannte sich im früheren 9-jährigen Gymnasium Übergangsklasse.